Montag, 16. November 2009
Politiker mit Narrenfreiheit?
Schaut's eich amoj ihre deitsche Freindin aun. A Wauhnsinn. I sox eich.
Sonntag, 18. Oktober 2009
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Ein Mafioso
"Er hat die Partei auf sich zugeschnitten. Wenn die Hälfte der Parteimitglieder aus dem Kreisverband des Landesvorsitzenden kommt, ist das ein Problem. Das erinnert doch an Sizilien."mehr dazu hier
Mittwoch, 23. September 2009
Die Polarisierung
Der Text ist satirisch und fiktiv.
Sburny: Hallo Eva. Es wird Zeit das i die Presse mit an Text fütter. Wie suj ma reagieren?
Glawischnig: Ojso a Mißerfujg woa des net, a Erfujg a net wirklich. Wia vakaf ma des am besten?
S: Ojs Erfujg, tad i sogn. Hom eh schon laung kan Erfujg ghobt.
G: Ojs Erfujg. Genau, du bist a Wohnsinn Michaela. Oba host aa a gscheite Begründung warum a plus von zwa zehntel a Erfujg sein suj?
S: Mia schreim hojt des wos ma meistens schreim.
G: Du maanst des mi da Bronzemedajlie?
S: Na, des mit da Polarisierung.
G: Geh Michaela, es is eigentlich jede Woj polarisiert seit da Haider den Steger in die Ochtziga ausiputscht hot.
S: Jo, oba des waast du, ojs Poltikwissenschoftla
G: schoftlarin, bitte
S: Oke, ojso du ojs Politikwissenschoftlarin waast des, oba die meisten Leit hom davon ka Ahnung.
G: No guat, und heb da den Text fia nächste Wochen auf.
I glaub in OÖ wirds so ähnlich ausgehen wie in Vau.
S. Jo passt.
G: Und wenn ma wos verlieren in OÖ...
S. ... daunn woa 's aa die Polarisierung...
G: ...und wenn 's an Anschober-Effekt gibt.
S....daunn woa 's aa die Polarisierung.
Schau Eva. Es is imma die Polarisierung. Wenn ma gwinnan, wurscht wievü, daunn trotz Polarisierung, und wenn ma verliern, daunn wegen der Polarisierung.
G: Genial Michaela.
S. Do schaust. Gö....
Samstag, 15. August 2009
Man gönnt sich ja sonst nichts

Die Kleine Zeitung schreibt:
Parteienförderung: Nur eine Partei denkt über Verzicht nach
Es sind nicht die Grünen gemeint.
Was werden die Grünen mit den den zusätzlichen Mitteln machen?
Mehr Parteiangestellte?
Mehr Prospekte?
Mehr Plakate?
Was auch immer.
Die Grünen sind angekommen.
Sind etabliert.
Sind sowas von BZÖ.
Ich hoffe auf Alternativen zu SPÖVPFPBZÖGRÜNE.
Mittwoch, 15. Juli 2009
Donnerstag, 02. Juli 2009
Abgelehnt
Lieber AntonVielen Dank für Ihr Interesse, UnterstützerIn der Wiener Grünen zu werden.
In den letzten Wochen hat der Landesvorstand der Grünen Wien eine intensive Debatte darüber geführt, wie die Grünen gleichzeitig für neue Menschen offen sein, aber auch die Identität einer gemeinsamen Partei bewahren können. Es ist klar, dass wir neue Menschen brauchen, um uns entwickeln zu können.
Gleichzeitig wissen wir, dass eine Partei, die ein hohes Maß an interner Demokratie versucht, auch die Bereitschaft von Allen braucht, sich daran zu beteiligen. Damit meinen wir nicht nur die Möglichkeit zur Mitbestimmung, sondern auch gleichzeitig die Auseinandersetzung mit den Menschen, der Organisation, den Inhalten und den Zielen der Grünen. Der Wiener Landesvorstand ist sich einig, dass wir den alleinigen Wunsch, bei der Landesversammlung am 15. November stimmberechtigt zu sein nicht als ausreichende Beteiligung an den Wiener Grünen nach unserem Statut sehen:
„5.7.1 Wer der Landespartei gegenüber erklärt, dass sie/er sich mit den Grundsätzen und dem Programm der GRÜNEN - GRÜNE ALTERNATIVE WIEN einverstanden erklärt und bei der Partei mitarbeiten und mitentscheiden will, ohne Parteimitglied zu sein, erwirbt mit Aufnahme durch den Landesvorstand den Status einer Unterstützerin/eines Unterstützers.“
Aus Ihrem Ansuchen, UnterstützerIn der Grünen zu werden, konnten wir diese uns wichtige Bereitschaft nicht herauslesen, da das von Ihnen verwendete Formular einige Felder nicht enthält, die Bestandteil des offiziellen grünen Antragsformulars sind.
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Deshalb können wir Ihnen den Status als UnterstützerIn der Wiener Grünen nicht zuerkennen. Das bedeutet, dass Sie am 15. November auf der Landesversammlung nicht stimmberechtigt sind.
Eine eingehend geführte Debatte hat sich darum gedreht, ob wir trotzdem die Chance, die wir in Ihrem Ansuchen für uns sehen, nützen können. Wir wissen ganz genau, dass es gerade für die Grüne Partei notwendig ist, offen für neue Menschen zu sein.
Da wir überzeugt sind, dass die Idee der Grünen Vorwahlen eine richtige ist, möchten wir Sie bereits jetzt zum „Grünen Vorwahlen Konvent“ einladen. Am 18. Oktober werden wir im Rahmen dieser Veranstaltung gemeinsam versuchen, ein langfristiges Vorwahlenmodell für die Wiener Grünen zu entwickeln und auch ein erstes Experiment in diese Richtung für die Listenerstellung am 15. November starten.
Eine separate Einladung werden wir zur Erinnerung im Herbst erneut aussenden.
Mit freundlichen Grüßen
Robert Korbei
Landesgeschäftsführerder Wiener Grünen
If you don't fit in
You know you never will
If you don't fit in
You know you never will
The song "Don't fit in" is by the Hungarian band Anna and the Barbies It was especially written for the #gruenevw fade-out. It currently enjoys heavy airplay on superb Hungarian alternative radio station MR2 Petöfi Radio. You can listen to it in the "eastest east" of Austria.
Die Schande heißt Konterspieler
Den Standard-Artikel Angsthasen können keine Politik machen
hab ich so kommentiert:
Die Schande heißt Konterspieler
Vassilakou?
Das ist doch die Ausländerin
Was will die in Wien und was will die, of all places, in the gemeinderat
Na sicher nicht. Nicht mit uns.
Wienerland statt Griechenland
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So ich warte jetzt auf das Grüne Antifaschistische Kommando.
Ergeben werd ich mich nicht. Hab alles da für langen Kampf.
Laptops, Solarakkuladegeräte, USB-Tastaturen und mäuse und die neue Geheimwaffe:
A1 mobile internet
Der Kommentar fiel der Standard-Zensur zum Opfer. Ich weiß schon, es wahrscheinlich wieder der böse Foromat:-)
Mittwoch, 24. Juni 2009
Geld und Macht
Die Grünen in Wien sind so stark, dass sie locker auf 1-3%punkte verzichten können.
Es geht um Posten und Geld.
Ein echter Demokrat mit lockerem Verhältnis zu Macht und Geld würde es der Wählerschaft erlauben die Liste per Vorzugsstimmen durchzumischen.
Das geht aber auch bei den Grünen nicht.
Deswegen jetzt der Widerstand gegen #grünevw. Um reinzukommen muß man auf der Liste an "wählbarer" Stelle sein.
Würde man es der Wählerschaft erlauben per Vorzugsstimmen die Kandidaten endgültig zu reihen würden #grünevw etwas am Brisanz verlieren. Jeder Listenplatz wäre eine "wählbare" Position.
Freilich, jene mit mangelnder Resonanz in der Wählerschaft müssen beides abwehren: #grünevw und Reihung per Vorzugsstimmen.
Wer Grün wählt, wählt letztlich auch nur eine vom Parteiestablishment vorgegebene Liste.
Sicher, bei den Grünen entscheiden mehr Leute als bei SPÖVP.
Aber wie repräsentativ der heilige Bundeskongress, mit ca 200 Deligierten (Viele Bussi-Bussi FreundInnen, Parteiangestellte, und bezahlte Funktionäre darunter) bei einer Wählerschaft von über 500.000 ist, möge jeder selbst entscheiden.
Sonntag, 21. Juni 2009
Stimmrecht nur ab 2komma5 Promille
Während etwa Christoph Chorherr die Entscheidung des Vorstands, einige Bewerber abzulehnen, als "verheerenden Fehler, der den Grünen massiv schadet", bezeichnete, stellte Vorstandsmitglied Claudia Smolik klar: "Wählen allein am 15. November ist keine Mitarbeit für die Grünen." Landesgeschäftsführer Robert Korbei räumte ein, dass nichts die Wiener Grünen in den vergangenen zehn Jahren derart gespalten habe wie dieses Thema. Der Vorstand habe nur eine falsche Entscheidung fällen können. Für jene, die die Partei zumachen wollen, "werden wir zu viele aufnehmen", für die anderen, die für eine völlige Offenheit eintreten, zu wenige. Laut Smolik sind momentan 682 Menschen daran interessiert, bei den Grünen Unterstützer - und zum geringen Teil auch Mitglied - zu werden. Dies habe bei vielen einen "Schock" ausgelöst. Der Vorstand habe sich intensiv damit beschäftigt, einen "gangbaren Weg" zu finden. Es werde versucht, jene Unterstützer "auszufiltern", die nur mobilisiert worden seien, um im Herbst für einen bestimmten Kandidaten zu stimmen, so Smolik. Dies geschehe aber keinesfalls durch "Gesinnungstests". Bei manchen Anträgen sei auch ersichtlich gewesen, dass die Anträge gar nicht von den Antragstellern selbst unterschrieben worden seien.Konterspieler fordert: Alle rausfiltern, die bei der Landesversammlung einen bestimmten Kandidaten wählen wollen. Alle. Ausnahmslos. Also auch Smolik, Nossek, Chorherr, Ellensohn, Vassilakou, Riegler, Stoychev, Pilz Rathmayer, Wurz, Wittinger, Antonov, Gretner, Prack, Margulies usw usf
Wahlberechtigt sollte man nur ab 2,5 Promille sein. Denn mit 2,5 Promille wählt man keinen bestimmten mehr. Man wachelt nur mehr mit der Hand. Zufallsprinzip also.
Werner Kogler zu #gruenevw
Werner Kogler nahm am 14.06.2009 gegen Ende der ORF Sendung Im Zentrum Stellung
zur Wiener Landtagswahl 2010 und zu den Grünen Vorwahlen.
Mittwoch, 17. Juni 2009
Völlig losgelöst
Immerhin will die Partei sicherstellen, dass nicht die Größe des Freundeskreises eines Kandidaten entscheidet, ob er auf dem Wahlzettel aufscheintSo als ob das bisher nicht so praktiziert worden wäre.
Nicht ausnahmslos natürlich aber schon auch.
Grüne Familienpersonalpolitik in NÖ:
http://gruenekonter.blogspot.com/2009/04/we-are-family.html
Und wie bitte ist der Stefan Schennach in den Bundesrat gekommen?
Hat da wer Autobusse am Horizont gesehen?
Gratulation an die Wiener Grünen.
Es wird eine gute Show geboten
100% on-topic ist dieser Text: Nagelprobe
Montag, 15. Juni 2009
Song for the Rejected #gruenevw
If you don't fit in
You know you never will
If you don't fit in
You know you never will
The song "Don't fit in" is by the Hungarian band Anna and the Barbies It was especially written for the #gruenevw fade-out. It currently enjoys heavy airplay on superb Hungarian alternative radio station MR2 Petöfi Radio. You can listen to it in the "eastest east" of Austria.
Samstag, 13. Juni 2009
Bald ist es überstanden
Deswegen wird bei den Vorwählern selektiert.
Man darf bei der LV abstimmen, aber es darf auf keinen Fall ein Quereinstieg durch zu viele grüne VorwählerInnen ermöglicht werden.
Dafür nehmen sie ein Minus von 1-3%punkten gern in Kauf.
Ich werd mich auch anmelden. Vielleicht hab ich glück und sie finden mich nicht im Internet:-)
Im Feber hab ich ziemlich die Goschn aufgerissen.

Ein hoher Bgld-Grüner hat folgendes dazu ca. folgendes gemeint: "Da bin ich Spitzenkandidat und dann kommt irgendeiner mit mehr Vzg-stimmen und haut mich raus. Das geht nicht."
Ich hab gesagt, dass es dann der demokratische Wille der Grünen Wählerschaft wäre. Und dieser Wille müsse höher bewertet werden als der Wille von den paar dutzend Maxln auf einer Bgld- LV. Ich hab auch geglaubt das von den unteren Funkis, Ortsgruppenleitern, manche anders denken als die Spitze. Extremer Irrtum von mir. Deswegen wundert es mich nicht das sich im Feber keiner aufgeregt hat, als Glawi in der Pressestunde wortwörtlich gesagt hat, dass die Vzg-stimmenhürde von 7% bei europawahlen zu niedrig!!!! sei.
Von Chorherr bin ich mittlerweile entäuscht.
Seine Ideen sind sehr gut: http://derstandard.at/?id=1234370617265
Aber er zieht nicht voll durch.
Auf Englisch sagt man: There is no follow-thru.
Seine Kommentare werden gelesen aber seine parteiinternen Gegner denken sich:
Lass ma'n redn und lass ma Gras drüberwachsen.
Chorherr ist viel zu defensiv.
Ich habe keine Hoffnung mehr. Seit 20 jahren hab ich immer, bis auf 2 Ausnahmen (HPM 2004 und 2009) grün gewählt. Hab mich immer wieder engagiert. Auch als die Grünen eine 2% Truppe waren. Für den GR kandidiert. Aber jetzt ist es vorbei. Die Grünen wurden "übernommen/infiziert" von einen Politikertypus , der KEIN lockeres Verhältnis zur Macht hat.
Lockeres Verhältnis heißt: wenn ich reinkomm bin ich happy und wenn nicht macht's auch nix.
Die jetzt am Ruder sind besetzen alle Posten mit Gleichgesinnten.
Alles im Sinne des Machterhalts.
Macht bedeutet in erster Linie Posten und Geld.
Politische Macht haben ja die Grünen nicht so viel.
Ich weiß ich geh vielen auf die Nerven aber:
"If it looks like a duck, quacks like a duck and walks like a duck - then it is probably a duck."
Peter Pilz wirft der ÖVP Umfärbungen im Innenministerim vor. Mit Recht.
Aber er sollte auch innerhalb der Grünen investigativ tätig sein.
Warum wollte Glawi unbedingt Luna nach Brüssel schicken.
Warum nicht Voggi auf Platz 100.
http://gruenekonter.blogspot.com/2009/02/alles-nur-zufall.html
Was läuft da in NÖ.
http://gruenekonter.blogspot.com/2009/04/we-are-family.html
Wenn das nahezu ganze grüne Establishment untereinander "bussi-bussi" ist, wieviel Platz bleibt da noch für "Abweichler". Kein Platz bleibt da. Die wahre Lehre ist definiert. Basta.
Zum 9 köpfigen Bundesvorstand, der Machtzentrale der Grünen fällt mir auch ein Beispiel ein:
Daniela Graf vertritt die GBW im BV. Daniela Graf ist in den 90ern in bgld als Spitzenkandidatin grandios gescheitert. Nun sitzt sie in der Machtzentrale der österreichischen Grünen. Wen und wieviele repräsentiert die eigentlich? Die NÖer Brosz und Sburny sind wahrscheinlich auch nur "zufällig" in das Grüne Machtzentrum vorgestossen. Gell. Haben sich auch noch nie dem Wählervotum stellen müssen. Aber mächtig mächtig sind sie jetzt.
Die Grünen VorwählerInnen sollten keine Illusionen haben.
Die Spitze wird dafür sorgen das das ganze ein Non-Event bleibt.
Ein nicht spürbares Erdbeben.
Es ist IHRE Partei und nicht die Partei der Wählerschaft oder der Vorwählerinnen. SIE werden sich sicher nicht IHRE Partei kaputtmachen lassen/ sich von IHREN Posten "jagen" lassen von ein paar aufgeblasenen Internet -Fuzzis.
Demokratie ist halt ein elastischer Begriff. Ein relativer auch.
Denn verglichen mit SPÖVPFPBZÖ sind die Grünen die Partei mit der meisten innerparteilichen Demokratie. Das wissen wir eh. Gääääääähn.
Es ist vorbei.
Wir wissen aber woran wir sind.
War doch nicht ganz sinnlos das ganze.
Die Grünen sind zwar kein Bollwerk gegen rechts.
Aber zum Bollwerk gegen demokratiesüchtige Internet-Junkies reicht's noch.
Wer will darf sich bescheiden mit der Rolle des Stimmviehs.
Muh!
Mäh!
Grunz!
Whatever.
Am Wahltag wird man weiterhin Parteilisten absegnen können.
Vorzugsstimmen wird man auch weiterhin vergeben können
Genauso wird es weiterhin Volksbegehren geben.
Beides total für'n Arsch.
Verbloggen wir nicht mehr soviel Zeit mit den Grünen.
Wir sind jung und glauben die Zeit ist unerschöpflich.
Doch die Zeit ist nicht auf unserer Seite.
Leben wir so das wir nicht später verbittert zurückblicken ob der sinnlos verplemperten Zeit.
Lassen wir die "Grünen" "Grüne" sein.
Zeigen wir Größe in der Niederlage und sagen wir Goodbye with a smile.
Lebwohl Glawi. Du kannst halt auch nicht aus deiner Haut raus.
Servus Christoph. Ich hoffe du bereust nicht einmal später deine Passivität. Du hättest was machen können.
Tschüs Schreuder. Ich bin eh nicht homophob.
Seavas Margulies. Du linker Recke. Machs gut. Aber ob's nützt?
Aber ihr wisst schon, wem wir es zu verdanken haben werden sollte der Giebelkreuz-Joe mit dem Hajnci Štrahić das Kommando übernehmen.
Und tut's nicht gleich alle rechts und Faschisten schimpfen die von eurer wahren Lehre abweichen.
Ich leb hier im tiefen Osten.
Ok die Lage ist nicht dramatisch.
Aber man hat eine ungutes Gefühl.
Ich trau mich nicht 1 Woche auf Urlaub zu Fahren und das Haus allein zu lassen.
Es ist immer wer zu Hause.
Autos die man noch nie gesehen hat fahren durch den Ort mit ausländischen Kennzeichen um 3 in der Nacht oder auch tagsüber. Am Ortsrand. Nicht auf der Durchzugstraße. Wozu?
Ab und zu Anrufe mit unterdrückter Rufnummer. Hat sich sicher wer verwählt.
Wenn man dann Grenzkontrollen entlang der gesamten österreichischen Grenze fordert und der Hajnci Štrahić fordert fast das gleiche (Die Teutonen von den Freien Poeten wollen natürlich die Grenzen zu ihren Teutonischen Brüdern und Schwestern nicht kontrollieren) ist man gleich rechts und soll sich zur FPÖ schleichen.
Macht weiter so und werdet glücklich.
Zeigen wir Größe in der Niederlage und sagen wir Goodbye with a smile.
Feuchte Augen würden sich ziemen.
Niemand bräuchte sich seiner Tränen schämen.
Für mich ist die Sache gegessen. Es ist vorbei.
Es war ein langer Abschied seit Feber.
Verwundert und entäuscht über das Fehlen ernstzunehmender, persistenter Kritik auch nur eines einzigen Grünpolitikers in wahrnehmbarer Funktion.
Gut Voggi zählt nicht mehr. Der ist schon weg.
Aber lassen wir es gut sein.
Gehen wir kostbar um mit unserer Zeit um.
Keiner weiß wieviel ihm oder ihr noch bleibt auf dieser Welt.
Verplempern wir nicht unsere Zeit mit noch mehr Blogeinträgen.
Und auf gar keinen Fall mit Flugzettel verteilen und Luftballons aufblasen.
Blogging is eh nur preaching to the converted.
Meaning: Waste of time.
Amen und Servus









